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Über uns und unsere Zucht:

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Familien- Hobbyzucht seit 1996 ***
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Über
uns und unser Zuchtanfang...
Mein Mann und ich bewohnen zusammen mit unseren Katzen und
unserem
Hund Lycos ein
Einfamilienhaus mit einem 2750m² großem Grundstück. Es liegt 2 km südlich vom
Stadtrand der Hansestadt Rostock entfernt. Den herrlichen Ostseestrand
von Warnemünde erreichen wir in ca.
20 Autominuten. Wir haben zwei erwachsene Söhne, die bereits ihr eigenes Domizil
haben. Nur stundenweise arbeite ich als kaufmännische Angestellte in der Firma
meines Mannes, was mir zeitlich erlaubt, dieses schöne aber auch zeit- und
kostenintensive Hobby "Katzenzucht" zu betreiben.
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Die
Gesundheit unserer Tiere steht bei uns grundsätzlich immer an
erster Stelle. Schon bei der Auswahl unserer Zuchttiere haben
wir darauf geachtet, dass es kräftige und typvolle Tiere sind.
Sie müssen aus einem gesunden Wurf stammen dessen Entwicklung
positiv verlief. Dies ist wichtiger als das Aussehen. Alle
unsere Katzen haben ein stabiles Immunsystem und sind gesund.
Dieses wird durch hochwertige Ernährung und vernünftige
Haltungs- und Lebensbedingungen wesentlich unterstützt.
Trotzdem werden
unsere Katzen regelmäßig von unserem Tierarzt untersucht. Wir
treffen alle Vorsorge mit bestimmten speziellen Untersuchungen,
damit wir die größtmögliche Garantie haben, keinen kranken
Nachwuchs zu bekommen. Alle unsere Katzen sind frei von FIV,
FIP, Leukose und unsere Zuchttiere sind routinemäßig mittels
Ultraschall HCM negativ getestet worden. Ebenso ist uns die
Blutgruppe jeder unserer Katzen bekannt. |

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Regelmäßige
Schutzimpfungen erhalten alle unsere Katzen gegen:
Katzenschnupfen, Katzenseuche, Leukose und Tollwut und sie werden
routinemäßig entwurmt und haben einen Flohschutz.
Ernährt werden unsere
Katzen mit hochwertigem Trockenfutter der Marken Hills und
Orijen
als Hauptnahrung, aber
auch Royal Canin und Sanabelle. Einmal am Tag, meist
abends füttern wir Feuchtfutter. Ab und an gibt es auch Tunfisch
naturell, frisches Rindfleisch bzw. gekochtes Puten- oder
Geflügelfleisch zur Abwechslung. Beim Feuchtfutter achten wir
auf einen hohen Fleischanteil, vorwiegend jedoch von Grau,
Feline Porta 21, Animonda vom Feinsten und die Frischebeutel von
Miamor Kitten Huhn. Je nach dem was die jeweilige Katze gern
mag. |
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Philosophie, Zuchtziele und
Katzenausstellungen
Unser Hobby nehmen
wir sehr ernst. Die obersten Ziele sind Gesundheit,
Widerstandkraft, Vitalität, sowie eine liebevolle und schmusige
Veranlagung unserer Kitten. Von Anfang an haben
wir immer nur im kleinen Rahmen gezüchtet, dass heißt immer nur
bis höchsten 3 Würfe im Jahr gehabt. |
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Wir züchten auf der
Basis einer selektierten Linienzucht, mit Einkreuzung neuer
Blutlinien.
Das Aussehen unseres
Nachwuchs soll sehr wildkatzenhaft sein und der Körperbau
kräftig und muskulös. Weitere für uns wichtige Merkmale sind ein
möglichst kleiner Kopf mit kleinen abgerundeten Ohren, ein sehr
kurzes, klares und seidiges Fell mit Golden Glitter, goldene bis
orangebraune Grundfarbe, kräftige Spotted- bzw.
Rosettenzeichnung möglichst ohne Rippenstreifen und Rosetted
Schultermarkierungen. Nach Möglichkeit sollte der Schwanz und
die Pfoten auch gefleckt sein.
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Katzenausstellungen
sind ein guter Prüfstein für einen Züchter. In der Satzung eines
seriösen Katzenvereins ist vorgeschrieben, dass ein zukünftiges
Zuchttier vor der ersten Verpaarung von einem international
anerkannten Richter mit einem "vorzüglich" bewertet bzw. die
Zuchttauglichkeit durch einen Tierarzt bestätigt sein muss.
Unsere Katzen fühlen sich auf Ausstellungen recht wohl und
zeigen ein ausgeglichenes Verhalten, deshalb macht es uns auch
Spaß, einige weitere Ausstellungen zu besuchen und unsere Katzen
tragen mindestens den Champion- Titel. Um diesen Titel zu
erringen, müssen sie auf drei Ausstellungen von verschiedenen
Richtern mit "vorzüglich 1" bewertet worden sein. Die oft
zusätzlichen Auszeichnungen unserer Katzen wie "Best in
Variety", Rassesieger, "Best in Show" oder "Best of Best" zeigen
uns, dass wir züchterisch auf dem richtigen Weg sind. |
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Wie leben unsere
Katzen...
Unsere
Zuchtkatzen und Kastraten leben in unserer Familie. Unser Haus ist
nicht nur für uns Menschen bequem eingerichtet, sondern auch für
unsere Katzen wurde alles mögliche getan, damit sie sich wohl
fühlen und eigentlich sind immer wieder neue Pläne im Kopf,
wie weitere Verbesserungen zu realisieren sind.
Um beste Gesundheit
unserer Katzen und eine optimale und stressfreie Kittenaufzucht zu
gewähren, liegt uns das Wohl unserer Katzen sehr am Herzen. In
unserer Familie hat eine harmonische Gruppenhaltung oberste Priorität. |
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Auf jeder der drei Etagen
unseres Hauses sind reichlich Spiel-, Kratz- und
Klettermöglichkeiten vorhanden.
Unsere Zuchtkatzen werden
nicht nach 6 bis 8 Monaten wieder verpaart, sondern sie haben eine
lange Pause bis zum nächsten Wurf und dürfen während dieser Zeit
einfach nur Katze sein. Um ihnen den erheblichen Stress der
Rolligkeiten zu ersparen, erhalten alle weiblichen, potenten Katzen
während dieser Zeit die Pille (Perlutex). Gleichzeitig erreichen wir
damit, dass sich nicht ungewollt bei einem Besuch unserer Kater im
Freigehege, Nachwuchs einstellt. Mit der Eingabe der Pille habe wir
all die Jahre sehr gute Erfahrungen gemacht.
Das Verhalten unserer
Katzen ist liebevoll und sozial. Streitigkeiten zur Klärung einer
neuen Rangordnung unter den weiblichen Katzen, wenn z.B. eine Katze
rollig oder trächtig ist, sie Babys hat oder bei einem Neuzugang,
kommen natürlich gelegentlich vor, sind aber selten und die
Rangordnung ist ohne große Probleme wieder hergestellt. In
so einem Fall ist es wichtig, dass die Wohnverhältnisse nicht zu eng
sind, damit sich die "Zicken" aus dem Weg gehen können oder
zeitweilig getrennt werden.
Wildes oder
aggressives Verhalten zeigt keine unserer Katzen. Entscheidend für
das Verhalten der Tiere ist nach meiner Erkenntnis, die Prägung der
Elterntiere, die Kinderstube, Aufzuchtsbedingungen und ausreichend
menschlicher Kontakt, nicht zu unterschätzen sind die
Haltungsbedingungen.
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Wie leben unsere
Kater...
Schon zu Beginn
unserer Zucht stand für uns fest, dass auch unsere
Zuchtkater unter vernünftigen Bedingungen gehalten werden
sollen.
Für einen erwachsenen potent gehaltenen Bengalkater ist es
ein völlig normales und natürliches Verhalten, dass er
irgend wann anfängt regelmäßig sein Revier zu markieren.
Dies kann bereits im Alter von 8 Monaten passieren oder aber
auch später. Wobei Reviermarkieren nichts mit Protestpinkeln
zu tun hat. Markieren eines potenten Katers ist nun mal mit
einem für den Menschen nicht gerade angenehmen Geruch
verbunden und ist im Wohnbereich nicht auf Dauer zu
ertragen.
Uns war auch klar,
dass eine ordnungsgemäße Haltung, Pflege und Betreuung eines
Zuchtkaters mit einem erheblichen zeitlichen und
finanziellen Mehraufwand verbunden ist.
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Wir haben zwei
sehr schöne, große, katzengerecht eingerichtete und
selbstverständlich im Winter beheizte Katerzimmer. Jedes
Zimmer hat ein separates, großes und gesichertes
Freigehege, welches durch eine Katzenklappe vom Zimmer aus
erreichbar ist. Dort halten sich auch gelegentlich unsere
anderen Katzen zum Toben und Spielen auf und genießen die
frische Luft und die Sonne. Damit unsere Kater nicht allein
sind, ist eine unserer Katzen zur Gesellschaft bei
ihnen. Mehrmals am Tag halten wir uns dort auf und
beschäftigen uns mit ihnen oder es wird einfach nur
geschmust, was sie sehr genießen. Die
beiden Katerzimmer sind durch einen Flur getrennt. Da jedes
der Zimmer auch ein großes Fenster zum Flur hat, haben die
Kater Sichtkontakt zueinander.
Dadurch haben unsere
Kater trotz einer separaten Haltung ein schönes und
stressfreies Leben. Wir sind froh, dass wir Ihnen dies
ermöglichen können.
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Hier können sie sich einige
Photos unserer
Katerzimmer und Freigehege
anschauen:
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Aufzucht
unserer
Katzenkinder
Wie schon anfangs
erwähnt, haben wir um uns auch um unsere anderen Katzen
ausreichend zu kümmern, nur zwei- bis dreimal im Jahr Nachwuchs. Die Kleinen
werden liebevoll in unserer Familie großgezogen und genießen
beste Aufzuchtsbedingungen. |
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Da ich nur
stundenweise arbeite und nicht an feste Arbeitszeiten
gebunden bin, verbringe ich sehr viel Zeit mit unserem
Nachwuchs. Dies wirkt sich in jeder Beziehung positiv auf
die Entwicklung der Kleinen aus. Unsere Babys werden meist
in unserem "Katzenzimmer" geboren und bleiben in
diesem Raum auch bis zur 6. Lebenswoche. Die bereitgestellte
Wurfkiste wird immer gern angenommen und alle werdenden
Muttis genießen meinen Aufenthalt während der Geburt. Damit
sie sich von den Anstrengungen der Geburt ausreichend
erholen können, lassen wir die ersten drei Tage keine
anderen Katzen in diesen Raum, danach steht die Tür offen.
Dann können auch andere Besucher die Mama mit ihrem
Nachwuchs bestaunen.
Es ist manchmal
wirklich zum lachen, wie unsere anderen Katzen reagieren,
wenn sie zum ersten mal in die Wurfkiste schauen. Mancher
verlässt fluchtartig den Raum, manchmal werden die Babys
angeknurrt, andere beschnuppern sie intensiv und fangen an,
sie zu putzen.
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Um die Kleinen
schon sehr früh an den Menschen zugewöhnen, werden sie nicht
nur zum Wiegen aus der Wurfkiste genommen, sondern sie
bekommen auch schon in den ersten Lebenstagen reichlich
Streicheleinheiten. Wenn die Babys anfangen die Wurfkiste zu
verlassen, stellen wir unseren Laufstall auf. Siehe Photo ! Je nach Bedarf
können die Teile individuell aufgestellt werden, damit am
Anfang der Bereich für die Kitten nicht zu groß ist und die
Katzentoilette schnell gefunden wird.
Auf diese Weise
bleibt der Kontakt der Mutterkatze und ihrer Kinder zu
unseren anderen Katzen im Haus erhalten. Ab der 6.
Lebenswoche ist die Abtrennung meist überflüssig. |
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Die Kitten
sind dann alt genug und stubenrein, um alle Räume
unseres Hauses nach und nach kennen zu lernen. Dies ist
ein wichtiger Prozess während der Sozialisierungsphase.
Somit werden sie mit sämtlichen Geräuschen im Haushalt
vertraut gemacht. Jetzt geht es allerdings rund im
Katzenleben, es wird gespielt, geklettert und
gesprungen. "Machtkämpfe" unter den Geschwistern stehen
auf Platz 1 der Tagesordnung. Und uns macht es großen
Spaß mit den Kleinen zu spielen oder einfach nur dem
Treiben zuzuschauen.
In der Sozialisierungsphase (2. bis 12. Woche) lernt
das Katzenbaby alles, was es im späteren Leben als
erwachsene Katze braucht. Verhaltensformen, die ein
Katzenbaby bis zum Alter von zwölf Wochen nicht
gelernt hat, lernt es meist nicht mehr. Auch muss
diese Zeit unbedingt frei von traumatischen
Erlebnissen sein, da diese sich festsetzen und
bleibend sind. |
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Ab der 12. Woche fangen wir an
unsere Jungtiere auf den bevorstehenden Wohnungswechsel und
das Autofahren vorzubereiten. Wir nehmen sie für 1-2 Stunden
mit in die 15 Autominuten entfernten Büroräume unserer
Firma. Zuerst mit ihrer Mutter zusammen, später in
Gruppen oder einzeln, je nach Bedarf. Dort ist auch sehr
viel Platz und sie können, nachdem sie alles inspiziert
haben, nach Herzenslust spielen und toben.
Informationen
zur
Abgabe
und Preise für unsere
Kitten....
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Unser Nachwuchs ist vom Tag der
Geburt bis zur Abgabe durch uns liebevoll betreut und umsorgt worden. Ihre
zukünftigen Besitzer werden von ihrem Wesen, ihrer Art und Aussehen fasziniert
sein und viel Freude mit einem oder mehreren Tieren dieser edlen Rasse haben.
Wir
haben in dieser Zeit alles mögliche für das Wohlergehen unserer Katzenkinder getan
und erwarten, dass sie ihr weiteres Leben genau so genießen können, wie
sie es bei uns durften. Aus diesem Grund werden wir uns erlauben, die
zukünftigen "Eltern" sorgfältig auszuwählen.
Wir geben unsere Kitten vorzugsweise in
Liebhaberhaushalte an möglichst einen Platz auf
Lebenszeit ab. Es versteht sich von selbst, dass
sie mit Erreichen der Geschlechtsreife (Kater
mit 6 bis spätestens 8 Monaten, Katzen mit
10 bis 12 Monaten) kastriert werden müssen. |
Da wir die Erfahrungen gemacht haben, dass Kitten mit 12
Wochen immer noch nicht richtig "abgenabelt" sind,
geben wir unsere Kitten frühestens ab der 14.
Woche ab.
Nur in Ausnahmefällen geben wir Jungtiere als zukünftige
Zuchttiere ab.
Anmerkung zur Abgabe einer
Katze/Kater für Zuchtzwecke:
lesen sie weiter
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Auch ist es
uns
sehr wichtig, dass unsere Kitten geschützt in ihr neues
Zuhause umziehen, das heißt, das sie vor der Abgabe
auch die erforderlichen zwei Leukoseimpfungen besitzen.
Es wäre für sie als neuer Besitzer nicht gerade vom
Vorteil, wenn sie während der Eingewöhnungszeit, wo
vielleicht bedingt durch Umzugsstress usw. das
Immunsystem des kleinen Kitten etwas geschwächt ist, die
fehlenden Impfungen nachholen müssten. |
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Folgende Impfungen erhalten unsere Kitten bis zur
Abgabe:
-
9. Woche
Katzenschnupfen und Katzenseuche
-Grundimunisierung- und 1. Leukoseimpfung
-
13. Woche
Katzenschnupfen und Katzenseuche - Nachimpfung -
und 2. Leukoseimpfung
-
14. Woche
bei Bedarf Tollwut
Weiterhin besitzen unsere Kitten bei der Abgabe:
-
einen Kaufvertrag, bei Liebhabertieren
ist eine Kastrationsbescheinigung,
welche vom Veterinär ausgefüllt werden
muss,
Bestandteil des Vertrages.
-
einen 5- Generationen- Stammbaum,
ausgestellt von Tica Cats e.V.
-
eine aktuelle vom Veterinär ausgestellte
Gesundheitsbescheinigung, Impfausweis
-
und alle unsere Kitten bekommen einen
ISO genormten Microchip, damit man sie
einwandfrei identifizieren kann.
Unsere Kitten sind bestens sozialisiert und haben
erfahrensgemäß keine Probleme bei der Eingewöhnung in
ihrer neuen Umgebung. Sie vertragen sich auch sehr gut
mit Katzen anderer Rassen oder mit kleinen und großen
Hunden.
Bitte
beachten sie auch, die Grundlagen für eine gute
Sozialisierung erhalten die Kitten während der Aufzucht
beim Züchter, diese ist aber bei einer Abgabe mit 14.
Wochen noch nicht ganz abgeschlossen. Positive wie negative
Erfahrungen oder Erlebnisse, die Behandlung, Beachtung
und Lebensweise bei den neuen Besitzern, besonders
während der Jungtierphase bis zu einem Jahr, prägen
weiter das spätere Verhalten einer Katze.
Wir wünschen uns, den Kontakt zu den neuen Familien
unserer Katzenkinder zu erhalten und es würde uns sehr
freuen, den weiteren Lebensweg der Kleinen weiter
verfolgen zu können. |
Wir geben unsere
Kitten zu folgenden Konditionen ab:
-
Liebhabertier in exzellenter Qualität 800
- 1200 Euro
-
Zuchttier ab 1.800 Euro
(nur in Ausnahmefällen, bei ähnlichen
Zuchtprinzipien und Haltung)
Beim Kauf eines Geschwisterpärchens oder eines 2. Kitten
aus einem anderen Wurf kommen wir ihnen
selbstverständlich mit dem Preis entgegen.
Bengal ist nicht gleich Bengal, es
gibt teilweise erhebliche Unterschiede, was den Charakter, Gesundheit,
Aussehen und besonders auch die
Aufzucht beim Züchter betrifft. Es könnte
sein, dass sie ihr "Schnäppchen" am Ende teuer bezahlt
haben. Das soll aber nicht in jedem Fall heißen, dass
die teuersten Bengalen die Besten sind bzw. der
Qualitätsstandard der Zuchttiere und Kitten und die
vorhandenen Haltungs- und Aufzuchtsbedingungen diesen
Preis rechtfertigen. Gewissenhafte Katzenzucht ist ein aufwendiges
Hobby. Nur zur Information, ein Stammbaum beeinflusst den Preis einer
Rassekatze nur unwesentlich. Er kostet je nach Verein
zwischen 15 und 30 Euro.
Eine artgerechte, optimale und
stressfreie Haltung der Zuchttiere hat ihren Preis.
Diese Haltungsweise hat einen großen Einfluss auf das
Immunsystem der Zuchttiere sowie deren Nachwuchs. Nur dadurch ist die Mutterkatze in der Lage
dies über die Muttermilch an ihre Kitten weiterzugeben.
Als zukünftiger Katzenbesitzer profitieren sie davon,
dass sie ein gesundes und psychisch stabiles Kitten
erhalten, welches dann auch nicht so anfällig für Krankheiten ist.
Für einen Interessenten
lohnt es sich immer, vor dem Kauf eines neuen Kätzchen
etwas Aufwand zu betreiben, um das Richtige bzw. erst
mal den richtigen Züchter seines Vertrauens auszusuchen. Schließlich soll
doch ein neues Familienmitglied angeschafft werden, welches
viele Jahre mit ihnen zusammen leben soll.
Wir freuen uns über
Interessenten, denen die Herkunft und Aufzucht seines Kätzchen
nicht egal ist!
Gern stehe ich Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung!
Rosita
Sävert
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